Berlin ist am Ende. Zeit zum Handeln.

Unsere Stadt muss wieder funktionieren

Berlin sah vor 20 Jahren noch anders aus.

„Erkennt ihr eure Stadt noch wieder?“

Seit vielen Jahren verkommt die Hauptstadt immer mehr. Jahrelange Bauprojekte, die Milliarden verschlingen, gesperrte Straßen, kaputte Brücken, Freizeitangebote werden gestrichen und die Gewaltbereitschaft steigt. Berlin ist heute keine Stadt mehr, in der man gut und gerne leben will. 

Aber wir geben unsere Stadt nicht auf!

So, wie Berlin jetzt aussieht, ist es nicht mehr die Stadt, in der ich groß geworden bin. Wir wollen Berlin wieder zu einer Weltmetropole machen. Angenehm und schön für die Anwohner und intressant für Touristen, ohne jemanden auszuschließen oder zu bevormunden.

Baustellen Chaos

Unkontrollierte Baustellenflut ohne Ausweichmöglchkeiten. Bei gesperrten Straßen kommt man auch mit der BVG nicht weit. Offenbar fehlt es an Kontrollen, um notwendige Baustellen schnell und effizient abzuarbeiten und betriebssicher zu führen.

Freizeitangebote

BLUB, SEZ, Spreepark. Berlin hatte mal alles und zog nicht nur Berliner, sondern auch Besucher mit seinen Attraktivitäten an. Aber heute fahren 4 Millionen Berliner lieber in andere Event-Parks. Dabei gab es das alles mal. Und wir wollen es wieder haben.

Infrastruktur

Marode Brücken und eine der unflexibelsten Verwaltungen, die Probleme oft erst dann bemerkt, wenn nichts mehr geht. Berlin braucht keine weiteren Ausreden, sondern endlich einen ehrlichen Plan für funktionierende Infrastruktur.

Schulen und Kitas

Fehlende Kita- und Schulplätze, Ideologisierung in Klassenräumen, Gewalt auf den Fluren. Wer möchte seine Kinder in solche Einrichtungen schicken. Wir fordern Sicherheit und Lernen ohne politische Indoktrination.

Die MACHER!

Wir sind Bürger aus Berlin, denen es reicht, dass die Politik unsere Probleme nicht lösen wird, sondern vielmehr verschlimmert. Diejenigen, die das Chaos zu verantworten haben, werden nie belangt und kassieren weiter, ohne etwas zu verändern. Berlin wird verwaltet, statt geführt. Es braucht keine Berufspolitiker, die sich gegenseitig in Ämter schieben, sondern Macher, die auch mal unbequem werden.  

Zu uns gehören ehrenamlich Tätige, Kiez-Patrioten, freiwillige Feuerwehrleute, Vereine, Menschen, die auf die Straßen gehen, wenn es ihnen reicht. 
Seit Jahren arbeiten wir in verschiedenen Projekten zusammen, haben Demos organisiert und sind auf der Straße. Nun wird es Zeit, dass wir dem Parteienstaat etwas entgegensetzen. Denn meckern ist leicht, aber davon ändert sich nicht.   
Wir wollen echte Bürgerbeteiligung!

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